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Mehr psychische Gesundheitsfachkräfte in Schulen mit geringem Einkommen

Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Anzahl der psychischen Gesundheitsfachkräfte in Schulen zu erhöhen, insbesondere in Gebieten mit geringem Einkommen. Dadurch erhalten Schüler besseren Zugang zu psychologischer Unterstützung, was ihre schulischen Leistungen und ihr allgemeines Wohlbefinden verbessern kann. Das Programm sieht auch einen Schuldenerlass für Absolventen vor, die in diesen Schulen arbeiten.
Wichtige Punkte
Schulen in einkommensschwachen Gebieten erhalten Zuschüsse zur Einstellung von Psychologen, Beratern und Sozialarbeitern.
Graduierte Studenten in psychischen Gesundheitsbereichen können Praktika in Schulen mit geringem Einkommen absolvieren.
Absolventen, die mindestens 5 Jahre in diesen Schulen arbeiten, können einen Teilerlass ihrer Studienkredite erhalten.
Das Programm soll den Zugang zu Unterstützung für Schüler mit Schwierigkeiten verbessern, einschließlich Obdachloser, Militärfamilien oder Gewaltopfer.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_1811
Sponsor: Sen. Tester, Jon [D-MT]
Startdatum: 2021-05-25