Diskriminierungsverbot in der Kinderfürsorge: Chancengleichheit für alle Familien.
Dieses Gesetz zielt darauf ab, Diskriminierung aufgrund von Religion, Geschlecht (einschließlich sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität) und Familienstand in der Kinderfürsorge zu beseitigen. Dies bedeutet, dass mehr Familien, einschließlich Alleinstehender und gleichgeschlechtlicher Paare, adoptieren oder Pflegeeltern werden können, wodurch die Anzahl der verfügbaren Heime für bedürftige Kinder erhöht wird. Das Gesetz soll auch die Sicherheit und das Wohlergehen von LGBTQ+-Jugendlichen in Pflegefamilien verbessern.
Wichtige Punkte
Diskriminierungsverbot: Kinderfürsorgeeinrichtungen dürfen Familien und Einzelpersonen aufgrund ihrer Religion, ihres Geschlechts (einschließlich sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität) oder ihres Familienstands keine Dienstleistungen verweigern oder sie diskriminieren.
Mehr Heime für Kinder: Der Abbau von Barrieren bei Adoptionen und Pflegefamilien wird die Anzahl verfügbarer, sicherer und liebevoller Heime für Kinder erhöhen, die nicht bei ihren leiblichen Familien leben können.
Unterstützung für LGBTQ+-Jugendliche: Das Gesetz führt Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit, des Wohlergehens und der Platzierungsstabilität für LGBTQ+-Jugendliche in Pflegefamilien ein, einschließlich eines Verbots der sogenannten Konversionstherapie.
Schulungen und Leitlinien: Kinderfürsorgeeinrichtungen erhalten Unterstützung und Schulungen, um sicherzustellen, dass ihre Praktiken den neuen Regeln entsprechen und kulturell sensibel auf die Bedürfnisse aller Kinder und Familien eingehen.
Datenerfassung: Daten zur sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität von Kindern und Pflege-/Adoptiveltern werden gesammelt, um Diskriminierungsprobleme besser zu verstehen und anzugehen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_1848
Sponsor: Sen. Gillibrand, Kirsten E. [D-NY]
Startdatum: 2021-05-26