Begrenzung von Einreiseverboten in die USA und Stärkung des Diskriminierungsschutzes.
Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Befugnis des Präsidenten, Einreiseverbote in die USA aufgrund nationaler Herkunft oder Religion zu verhängen, einzuschränken. Es führt neue Regeln ein, die spezifische Beweise und die Zustimmung des Kongresses für solche Verbote erfordern und es Bürgern ermöglichen, ungerechtfertigte Entscheidungen anzufechten. Dies soll größere Transparenz gewährleisten und die Rechte von Personen schützen, die in die Vereinigten Staaten einreisen möchten.
Wichtige Punkte
Der Präsident darf die Einreise in die USA nur aufgrund spezifischer, glaubwürdiger Fakten bezüglich Sicherheit oder öffentlicher Ordnung aussetzen, nicht aufgrund nationaler Herkunft oder Religion.
Alle Einreiseverbote müssen eng gefasst, temporär und mit den am wenigsten restriktiven Mitteln umgesetzt werden, unter Berücksichtigung von Ausnahmen für Familien und humanitäre Zwecke.
Die Verhängung eines Verbots erfordert die Konsultation des Kongresses und die Vorlage von Beweisen; wird ein Bericht nicht innerhalb von 48 Stunden vorgelegt, endet das Verbot sofort.
Personen, die durch unrechtmäßige Verbote geschädigt wurden, können Entscheidungen vor Gericht anfechten, was ihren Rechtsschutz verbessert.
Das Gesetz schreibt regelmäßige Berichte über Visumantragsteller vor, einschließlich detaillierter Daten zu Ablehnungen und gewährten Ausnahmen, was die Prozesstransparenz erhöht.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_1891
Sponsor: Sen. Coons, Christopher A. [D-DE]
Startdatum: 2021-05-27