Neue Definition des Gewässerschutzes: Weniger Bürokratie für Landbesitzer
Dieses Gesetz ändert die Definition von Gewässern, die dem Bundesschutz unterliegen, was die Prozesse für Landbesitzer und Landwirte vereinfachen könnte. Es legt klare Regeln fest, welche Gewässer reguliert sind und welche nicht, um Rechtsunsicherheit und Genehmigungskosten zu reduzieren. Bürger können nun leichter feststellen, ob ihr Eigentum unter die bundesstaatlichen Gewässerschutzvorschriften fällt.
Wichtige Punkte
Das Gesetz präzisiert, welche Gewässer als "schiffbar" gelten und dem Bundesschutz unterliegen, wobei viele Arten von Gewässern wie Gräben, künstliche Teiche oder Grundwasser ausgeschlossen werden.
Landbesitzer können nun eine verbindliche Feststellung beantragen, ob Gewässer auf ihrem Grundstück reguliert sind; diese Entscheidung muss innerhalb von 60 Tagen und kostenlos erfolgen.
Wenn die Behörden innerhalb der Frist keine Entscheidung treffen, gelten die Gewässer auf dem Grundstück nicht als reguliert, was den Bürgern größere Rechtssicherheit bietet.
Entscheidungen über den nicht regulierten Status sind bindend, solange der Landbesitzer ein rechtliches Interesse am Eigentum hat, was langfristige Stabilität gewährleistet.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_2168
Sponsor: Sen. Braun, Mike [R-IN]
Startdatum: 2021-06-22