Mehr Chancen in MINT-Berufen für unterrepräsentierte Gruppen
Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Beteiligung von Frauen, Minderheiten und anderen unterrepräsentierten Gruppen in den Bereichen Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik (MINT) zu erhöhen. Es führt neue Richtlinien zur Unterstützung von Betreuungspersonen ein, schreibt die Datenerfassung zur Vielfalt in der Forschung vor und implementiert Programme zur Bekämpfung von Vorurteilen, um gleiche Chancen für die berufliche Entwicklung in MINT zu gewährleisten.
Wichtige Punkte
Unterstützung für Forschende mit Betreuungspflichten: Bundesbehörden müssen flexible Richtlinien für die Zeitplanung von Förderungen und Verlängerungen für Personen mit Betreuungspflichten einführen.
Verbesserte Datenerfassung zur Vielfalt: Detaillierte Daten zu Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit und Rasse von Antragstellern für Forschungsstipendien sowie zur Demografie des MINT-Personals werden gesammelt und veröffentlicht.
Bekämpfung von Vorurteilen: Schulungen und Richtlinien werden implementiert, um den Einfluss unbewusster Vorurteile bei der Bewertung von Forschungsanträgen und Karrierefortschritten zu reduzieren.
Zuschüsse für Vielfaltsinitiativen: Hochschulen erhalten Mittel für Programme zur Rekrutierung, Bindung und Förderung von Studierenden und Dozenten aus unterrepräsentierten Gruppen in MINT.
Unterstützung für Stammeshochschulen: Spezielle Zuschüsse für Stammeshochschulen zur Entwicklung von Informatik- und Computational-Thinking-Programmen, um die Beteiligung von Ureinwohnern an MINT zu erhöhen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_2224
Sponsor: Sen. Hirono, Mazie K. [D-HI]
Startdatum: 2021-06-24