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Wohnungsunterstützung für Ureinwohner Amerikas und Hawaiis: Neue Regeln und Finanzierung

Dieses Gesetz verlängert die Wohnungsbauhilfsprogramme für Ureinwohner Amerikas und Hawaiis bis 2032. Es führt Änderungen ein, die den Wohnungsbau und die Verwaltung vereinfachen, einschließlich der Straffung von Umweltprüfungsverfahren und der Erhöhung von Kostenlimits. Darüber hinaus erweitert das Gesetz die Unterstützung auf Studenten, obdachlose Veteranen und verstärkt die Bekämpfung der Drogenkriminalität in indianischen Gemeinden.
Wichtige Punkte
Die Wohnungsbauhilfsprogramme für Ureinwohner Amerikas und Hawaiis werden bis 2032 verlängert, um eine langfristige Finanzierung zu gewährleisten.
Die Umweltprüfungsverfahren für Wohnungsbauprojekte wurden vereinfacht, was den Bau neuer Häuser beschleunigen könnte.
Die Bagatellgrenze für die Beschaffung von Gütern und Dienstleistungen wurde von 5.000 auf 10.000 Dollar erhöht, was die Projektverwaltung erleichtert.
Neue Unterstützung wird für einkommensschwache Studenten eingeführt, einschließlich Wohnbeihilfen und Stipendien.
Ein Wohnungsbauhilfsprogramm für obdachlose oder von Obdachlosigkeit bedrohte indianische Veteranen wurde eingerichtet, um ihnen Zugang zu Wohnraum zu ermöglichen.
Programme zur Bekämpfung der Drogen- und Gewaltkriminalität in indianischen Gemeinden werden gestärkt, indem Präventions- und Sicherheitsmaßnahmen finanziert werden.
Die maximale Pachtdauer für Treuhand- oder beschränkte Ländereien wurde von 50 auf 99 Jahre verlängert, was langfristige Wohnungsbauinvestitionen erleichtert.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_2264
Sponsor: Sen. Schatz, Brian [D-HI]
Startdatum: 2021-06-24