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Schutz von Bundesrichtern und ihren Familien vor Offenlegung persönlicher Daten

Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Sicherheit von Bundesrichtern und ihren Familien zu verbessern, indem ihre persönlichen Daten vor öffentlicher Offenlegung geschützt werden. Es legt neue Regeln für Regierungsbehörden, Datenbroker und andere Unternehmen fest, um die Verbreitung sensibler Informationen wie Wohnadressen oder Telefonnummern zu verhindern. Dadurch können Richter ihre Aufgaben ohne Angst vor persönlicher Vergeltung ausüben, was für eine faire Rechtsprechung entscheidend ist.
Wichtige Punkte
Bundesrichter und ihre Familien können die Entfernung ihrer persönlichen Daten (z.B. Adressen, Telefonnummern) aus öffentlichen Registern und Websites beantragen.
Regierungsbehörden, Datenbroker und andere Unternehmen müssen diese Informationen innerhalb von 72 Stunden nach Erhalt eines Antrags entfernen.
Das Gesetz sieht Geldstrafen und die Möglichkeit der Geltendmachung von Schadensersatz für Richter vor, deren Daten rechtswidrig offengelegt werden.
Es wurden Sicherheitsschulungsprogramme für Richter und ihre Familien eingeführt, die Best Practices für Online- und Heimsicherheit umfassen.
Die Kapazitäten der für den Schutz von Richtern zuständigen Dienste wurden erweitert, einschließlich der Einstellung zusätzlicher Analysten und Beamter.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_2340
Sponsor: Sen. Menendez, Robert [D-NJ]
Startdatum: 2021-07-14