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Grenzkohlenstoffabgabe: Unterstützung für grüne Transformation und Gemeinschaftsresilienz

Dieses Gesetz führt Grenzabgaben auf importierte Waren und Brennstoffe mit hohen Kohlenstoffemissionen ein, um die Umweltkosten für US-Unternehmen auszugleichen. Die Einnahmen werden zur Finanzierung von Programmen verwendet, die Gemeinden unterstützen, die vom Klimawandel und der Energiewende betroffen sind, einschließlich Berufsausbildung, Entwicklung klimaresilienter Infrastruktur und Unterstützung für kleine Unternehmen.
Wichtige Punkte
Neue Importgebühren: Importeure von Waren wie Stahl, Aluminium, Zement, Eisen und Brennstoffen (Erdgas, Erdöl, Kohle) müssen eine Gebühr zahlen, die auf dem CO2-Fußabdruck des Produkts basiert.
Gemeinschaftsunterstützung: Die Hälfte der erhobenen Gebühren geht an die Bundesstaaten für Programme zur Unterstützung von Gemeinden, die vom Klimawandel und der Energiewende betroffen sind, einschließlich der Berufsausbildung für Arbeitnehmer in der fossilen Brennstoffindustrie.
Investitionen in grüne Technologien: Die andere Hälfte der Mittel wird für Forschung, Entwicklung und Kommerzialisierung von Technologien zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen bereitgestellt.
Ausnahmen: Am wenigsten entwickelte Länder und solche mit ebenso ehrgeizigen Emissionsreduktionsvorschriften wie die USA werden von den Gebühren befreit.
Schutz kleiner Unternehmen: Das Gesetz sieht Unterstützung für kleine Unternehmen vor, die von der neuen Grenzkohlenstoffabgabe unverhältnismäßig stark betroffen sein könnten.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_2378
Sponsor: Sen. Coons, Christopher A. [D-DE]
Startdatum: 2021-07-19