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Visumablehnungen Transparenz: Kampf gegen Korruption und Menschenrechtsverletzungen

Neue Regeln erlauben die öffentliche Offenlegung der Identitäten von Personen, denen ein US-Visum aufgrund von Korruption, Repression oder Menschenrechtsverletzungen verweigert wurde. Dies soll die Transparenz und Rechenschaftspflicht erhöhen und die Bürger über die Maßnahmen der Regierung gegen solche Praktiken informieren.
Wichtige Punkte
Die US-Regierung kann nun öffentlich die Namen von Personen bekannt geben, denen ein Visum wegen Korruption, Repression oder Menschenrechtsverletzungen verweigert wurde.
Informationen über solche Personen werden regelmäßig dem Kongress gemeldet und öffentlich zugänglich gemacht, mit Ausnahmen bei nationalen Sicherheitsbedenken.
Das Gesetz gilt auch für Entscheidungen, die vor seinem Inkrafttreten getroffen wurden, was seinen Anwendungsbereich erweitert.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_2392
Sponsor: Sen. Cardin, Benjamin L. [D-MD]
Startdatum: 2021-07-20