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Bürgerrechtsschutz: Diskriminierung unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit beenden

Das "Do No Harm Act" zielt darauf ab, die Nutzung der Religionsfreiheit zur Rechtfertigung von Diskriminierung oder zur Verletzung der Rechte anderer zu verhindern. Dies bedeutet, dass religiöse Überzeugungen keine Grundlage für die Verweigerung von Dienstleistungen, Diskriminierung am Arbeitsplatz oder den Zugang zur Gesundheitsversorgung sein können, was die Gleichheit und den Schutz der Bürger stärkt.
Wichtige Punkte
Religionsfreiheit kann Diskriminierung oder das Aufzwingen von Überzeugungen nicht rechtfertigen.
Das Gesetz schützt vor der Verweigerung des Zugangs zu Dienstleistungen, Beschäftigung oder Gesundheitsversorgung aus religiösen Gründen.
Es stärkt bestehende Antidiskriminierungsgesetze, wie die für Menschen mit Behinderungen oder Geschlechtergleichheit.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_2752
Sponsor: Sen. Booker, Cory A. [D-NJ]
Startdatum: 2021-09-15