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Waffengewaltprävention: Neue Regeln und Unterstützung für Staaten

Dieses Gesetz führt ein Förderprogramm für Staaten und Indianerstämme ein, die Gesetze erlassen, die die vorübergehende Entnahme von Schusswaffen von Personen ermöglichen, die von einem Gericht als gefährlich eingestuft werden. Ziel ist es, die öffentliche Sicherheit durch die Verhinderung von Waffengewalt zu erhöhen. Bürger können Bedenken bezüglich Angehöriger melden, und Gerichte entscheiden über die Entnahme von Waffen auf der Grundlage von Beweisen.
Wichtige Punkte
Möglichkeit der vorübergehenden Entnahme von Schusswaffen von Personen, die als Gefahr für sich selbst oder andere eingestuft werden, basierend auf einem Gerichtsbeschluss.
Familienmitglieder oder Strafverfolgungsbehörden können solche Anordnungen beantragen und Beweise für die Bedrohung vorlegen.
Staaten und Indianerstämme, die diese Gesetze umsetzen, erhalten finanzielle Unterstützung vom Bund.
Diese Anordnungen werden landesweit anerkannt, was bedeutet, dass eine Person, die dem Verbot unterliegt, in keinem Staat legal Waffen besitzen kann.
Personen, deren Waffen entnommen wurden, haben das Recht auf eine Anhörung und können die Aufhebung der Anordnung beantragen, wenn sie nachweisen, dass sie keine Gefahr mehr darstellen.
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Status: Abgelaufen
Bürgerwille
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_292
Sponsor: Sen. Rubio, Marco [R-FL]
Startdatum: 2021-02-08