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Meldepflicht für Lösegeldzahlungen nach Cyberangriffen

Neue Vorschriften verlangen von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen, Lösegeldzahlungen nach Cyberangriffen an das US-Heimatschutzministerium zu melden. Dies soll das Verständnis und die Bekämpfung von Cyberkriminalität verbessern und Informationssysteme schützen, was indirekt die Datensicherheit der Bürger beeinflusst.
Wichtige Punkte
Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, die nach einem Cyberangriff Lösegeld zahlen, müssen dies innerhalb von 7 Tagen melden.
Die Meldung muss Zahlungsdetails wie Betrag, Währung (einschließlich Kryptowährungen) und bekannte Informationen über die Angreifer enthalten.
Das Heimatschutzministerium wird aggregierte Daten über Lösegelder veröffentlichen, ohne die Identität einzelner Entitäten preiszugeben.
Es sind Strafen für die Nichtmeldung von Lösegeldzahlungen vorgesehen.
Privatpersonen können Lösegeldzahlungen freiwillig melden, was die Bedrohungsanalyse unterstützt.
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Drucknummer: 117_S_2926
Sponsor: Sen. Warren, Elizabeth [D-MA]
Startdatum: 2021-10-04