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Elterliche Zustimmung bei Geschlechtsübergang von Kindern in Schulen

Dieses Gesetz verlangt von Grund- und weiterführenden Schulen, die Bundesmittel erhalten, die Zustimmung der Eltern einzuholen, bevor sie einen Geschlechtsübergang eines Kindes unterstützen. Ziel ist es, die elterlichen Rechte zu schützen und sicherzustellen, dass Eltern vollständig über Entscheidungen bezüglich ihrer Kinder informiert sind. Bürger erhalten das Recht, Schulen zu verklagen, die diese Regeln nicht einhalten.
Wichtige Punkte
Schulen müssen die schriftliche Zustimmung der Eltern einholen, bevor sie Maßnahmen zur Unterstützung eines Geschlechtsübergangs eines Kindes ergreifen, wie z.B. Namensänderungen, Pronomen oder die Nutzung anderer Einrichtungen.
Schulen dürfen Informationen vor Eltern nicht verbergen oder Kinder dazu ermutigen, Angelegenheiten des Geschlechtsübergangs zu verheimlichen.
Eltern können Schulen verklagen, die gegen diese Regeln verstoßen, und können bei Erfolg Anwaltskosten zurückerhalten.
Schulen müssen ihre Richtlinien zu diesen Angelegenheiten öffentlich auf ihren Websites veröffentlichen und Familien zur Verfügung stellen.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_3037
Sponsor: Sen. Cotton, Tom [R-AR]
Startdatum: 2021-10-21