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Ehrung von Richtern des Obersten Gerichtshofs: Statuen für O’Connor und Ginsburg

Dieses Gesetz zielt darauf ab, zwei herausragende Richterinnen des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten, Sandra Day O’Connor und Ruth Bader Ginsburg, durch die Aufstellung ihrer Statuen im oder auf dem Kapitolgelände zu ehren. Diese Maßnahme würdigt ihre Beiträge zum Recht und zur Gesellschaft und soll zukünftige Generationen zu öffentlichem Dienst und dem Kampf für Gleichheit inspirieren.
Wichtige Punkte
Das Gesetz ordnet die Schaffung und Aufstellung einer Statue zu Ehren von Sandra Day O’Connor an, der ersten Richterin am Obersten Gerichtshof, die sich gegen Diskriminierung einsetzte und die Bürgerbildung förderte.
Das Gesetz ordnet die Schaffung und Aufstellung einer Statue zu Ehren von Ruth Bader Ginsburg an, der zweiten Richterin am Obersten Gerichtshof, bekannt für ihren Kampf für Geschlechtergleichheit und Bürgerrechte.
Die Statuen werden an einem prominenten Ort im Kapitol oder auf dem Kapitolgelände dauerhaft aufgestellt, wobei ein Standort in der Nähe der Alten Kammer des Obersten Gerichtshofs bevorzugt wird, was ihre historische Bedeutung für die amerikanische Rechtsprechung symbolisiert.
Die Kosten für die Erstellung und Installation der Statuen, bis zu 500.000 Dollar pro Statue, werden aus dem Kapitol-Erhaltungsfonds finanziert.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
ABSTIMMUNGSERGEBNISSE
2022-03-28
85%
Dafür 349
Dagegen 63
Enthaltung 0
Vollständige Ergebnisse open_in_new
Gesetz geworden
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_3294
Sponsor: Sen. Klobuchar, Amy [D-MN]
Startdatum: 2021-12-01
Abstimmungsdatum: 2022-03-28
Sitzung Nr.: 2
Abstimmung Nr.: 84