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Offenlegung von Unternehmensverbindungen zur Kommunistischen Partei Chinas

Neue Vorschriften verlangen von börsennotierten Unternehmen, Verbindungen zur Kommunistischen Partei Chinas offenzulegen. Dies soll die Transparenz für Investoren und Bürger erhöhen, damit sie Risiken im Zusammenhang mit Investitionen und Geschäftsaktivitäten besser einschätzen können.
Wichtige Punkte
Unternehmen müssen angeben, ob sie oder ihre Partner Organisationen der Kommunistischen Partei Chinas in ihren Strukturen haben.
Sie müssen beschreiben, wie diese Organisationen an den Geschäftsabläufen des Unternehmens teilnehmen.
Unternehmen müssen offenlegen, ob ihre Vorstände treuhänderische Pflichten gegenüber dem Unternehmen und den Aktionären haben und bei Interessenkonflikten einer Prüfung unterliegen.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_3598
Sponsor: Sen. Rubio, Marco [R-FL]
Startdatum: 2022-02-08