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Verbesserter Hochschulzugang für obdachlose und Pflegekinder

Dieses Gesetz zielt darauf ab, den Hochschulzugang für obdachlose und Pflegekinder zu verbessern, indem es den Finanzhilfeprozess vereinfacht, Unterstützung auf dem Campus sicherstellt und Wohnraum- und Unterstützungsprogramme priorisiert. Diese Änderungen sollen ihnen helfen, ihre Hochschulausbildung erfolgreich abzuschließen.
Wichtige Punkte
Hochschulen müssen Ansprechpartner benennen, um obdachlosen und Pflegekindern den Zugang zu Dienstleistungen wie Finanzhilfen, Studienberatung, Wohnraum und Gesundheitsversorgung zu erleichtern.
Obdachlose und Pflegekinder erhalten bevorzugten Zugang zu Wohnheimen auf dem Campus, einschließlich Einrichtungen, die während der Semesterferien geöffnet sind.
Einrichtungen müssen Wohnraumzugang gewährleisten, wenn Studierende aufgrund verzögerter Beihilfeauszahlungen oder institutioneller Verzögerungen vorübergehend finanzielle Schwierigkeiten haben.
Das Gesetz stellt sicher, dass obdachlose und Pflegekinder an öffentlichen Hochschulen in ihrem Bundesstaat die gleichen Studiengebühren wie Einwohner zahlen können.
Bundes-TRIO-Programme und GEAR UP-Initiativen müssen obdachlose und Pflegekinder aktiv ansprechen und Barrieren für ihre Teilnahme beseitigen.
Der Studentendarlehens-Ombudsmann wird bei Fragen zum Status unabhängiger Studierender für obdachlose und Pflegekinder helfen.
Das Bildungsministerium wird Leitlinien herausgeben und Weiterbildungen für Hochschulmitarbeiter anbieten, um diese Studierenden besser zu unterstützen.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_3616
Sponsor: Sen. Murray, Patty [D-WA]
Startdatum: 2022-02-09