Unterstützung für Sicherheitskräfte: Leistungen bei PTSD und Stressstörungen
Dieses Gesetz erweitert das Leistungsprogramm für Beamte der öffentlichen Sicherheit, um Todesfälle oder Behinderungen aufgrund von Posttraumatischer Belastungsstörung (PTSD) und akuter Belastungsstörung abzudecken. Dies bedeutet, dass Familien von Beamten, die aufgrund von arbeitsbedingtem Stress Suizid begehen, oder Beamte, die aufgrund dieser Erkrankungen behindert werden, nun finanzielle Unterstützung beantragen können. Das Gesetz zielt darauf ab, denjenigen, die täglich ihr Leben für die Sicherheit anderer riskieren, besseren Schutz zu bieten.
Wichtige Punkte
Erweiterte Leistungen: Beamte der öffentlichen Sicherheit (Polizisten, Feuerwehrleute, Sanitäter) und ihre Familien können Leistungen für Todesfälle oder Behinderungen erhalten, die durch PTSD oder akuten Stress verursacht wurden und als im Dienst erlittene Verletzungen anerkannt sind.
Anerkennung von Suiziden: Suizide von Beamten, die auf PTSD oder akuten Stress im Zusammenhang mit traumatischen Ereignissen im Dienst zurückzuführen sind, werden nun als Todesfälle im Dienst anerkannt, wodurch Familien Anspruch auf Leistungen haben.
Unterstützung der psychischen Gesundheit: Das Gesetz betont die Bedeutung der psychischen Gesundheit von Beamten und ermutigt dazu, Hilfe zu suchen, da ihre Arbeit ein hohes Traumatisierungsrisiko birgt.
Rückwirkende Anwendung: Die Änderungen treten am 1. Januar 2019 in Kraft, was bedeutet, dass Leistungen für Fälle gelten können, die seit diesem Datum aufgetreten sind.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_3635
Sponsor: Sen. Duckworth, Tammy [D-IL]
Startdatum: 2022-02-10