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Zinsänderungen: Neue Regeln für LIBOR-Verträge

Dieses Gesetz legt klare Regeln für den Ersatz des LIBOR-Zinssatzes in bestehenden Verträgen fest, um Probleme nach dessen Einstellung zu vermeiden. Es soll finanzielle Stabilität gewährleisten und Bürger vor Unklarheiten in Kreditverträgen und anderen Verpflichtungen schützen, die sich auf diesen Zinssatz beziehen. Selbst wenn Ihr Vertrag nicht festlegt, was als Nächstes passiert, wird das System automatisch einen neuen, sicheren Zinssatz bestimmen.
Wichtige Punkte
Vereinheitlichung des Prozesses zum Ersatz von LIBOR in Verträgen landesweit, wodurch das Risiko von Rechtsstreitigkeiten verringert wird.
Einführung eines neuen Standardzinssatzes (SOFR) für Verträge, die keinen klar definierten LIBOR-Ersatz haben.
Verbraucherschutz: Für Verbraucherkredite ist ein spezieller, schrittweiser Übergang zum neuen Zinssatz vorgesehen, um plötzliche Zahlungsänderungen zu vermeiden.
Gewährleistung der Vertragskontinuität: Die Zinsänderung ist kein Grund für die Kündigung des Vertrages oder die Änderung der Bedingungen über den Zinssatz hinaus.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_3779
Sponsor: Sen. Tester, Jon [D-MT]
Startdatum: 2022-03-08