Medizinische Versorgung und Leistungen für PFAS-exponierte Veteranen und Familien
Dieses Gesetz zielt darauf ab, medizinische Versorgung und Leistungen für Veteranen und ihre Familien bereitzustellen, die auf Militärstützpunkten schädlichen PFAS-Substanzen ausgesetzt waren. Dies bedeutet, dass diese Personen leichter Zugang zu Gesundheitsversorgung und finanzieller Unterstützung erhalten, auch wenn kein direkter Nachweis für einen Zusammenhang zwischen Krankheit und Dienst besteht.
Wichtige Punkte
Veteranen und ihre Familien, die auf Militärstützpunkten mit PFAS-Kontamination lebten, erhalten Zugang zu Krankenhausversorgung und medizinischen Diensten.
Das Gesetz geht davon aus, dass bestimmte Krankheiten (z.B. hoher Cholesterinspiegel, Nierenkrebs, Schilddrüsenerkrankungen) bei PFAS-exponierten Veteranen dienstbedingt sind, was die Beantragung von Leistungen vereinfacht.
Familienmitglieder von Veteranen, einschließlich Kinder, die nach der Exposition ihrer Mutter geboren wurden, sind ebenfalls für die Gesundheitsversorgung aufgrund von PFAS-bedingten Erkrankungen berechtigt.
Das Ministerium für Veteranenangelegenheiten wird jährlich über die Anzahl der Personen berichten, die diese Leistungen erhalten, und über die Gründe für eventuelle Ablehnungen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_3851
Sponsor: Sen. Stabenow, Debbie [D-MI]
Startdatum: 2022-03-16