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Schulen ohne „Null Toleranz“: Unterstützung für restaurative Praktiken

Dieses Gesetz zielt darauf ab, harte Disziplinarmaßnahmen in Grund- und weiterführenden Schulen durch restaurative Praktiken zu ersetzen. Dies bedeutet weniger Suspendierungen und Ausschlüsse und mehr Fokus auf Konfliktlösung und Beziehungsaufbau. Schulen erhalten Finanzmittel für Schulungen und Unterstützung, um sicherere und inklusivere Lernumgebungen zu schaffen, was die Anzahl der Schüler, die in das Rechtssystem gelangen, potenziell reduzieren kann.
Wichtige Punkte
Schulen können Zuschüsse erhalten, um restaurative Praktiken einzuführen, die sich auf Problemlösung und Gemeinschaftsbildung statt auf Bestrafung konzentrieren.
„Null Toleranz“-Politiken und harte Strafen wie Suspendierungen und Ausschlüsse sollen begrenzt oder abgeschafft werden, um das Risiko des Schülerausschlusses zu verringern.
Es wird weniger Polizeieinsätze bei schulischen Disziplinarangelegenheiten geben, stattdessen mehr psychologische und soziale Unterstützung für Schüler.
Die Verwendung von Metalldetektoren, Gesichtserkennungssoftware und die Weitergabe von Schülerdaten an Strafverfolgungsbehörden zu Disziplinarzwecken werden verboten.
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Status:
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_3973
Sponsor: Sen. Bennet, Michael F. [D-CO]
Startdatum: 2022-03-31