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Fairer Wettbewerb bei Bundesaufträgen: Ende der Gewerkschaftsdiskriminierung

Neue Regeln sollen sicherstellen, dass Unternehmen, die sich um staatlich finanzierte Bauaufträge bewerben, weder diskriminiert noch bevorzugt werden, basierend auf ihrer Gewerkschaftszugehörigkeit. Dies soll die Kosten öffentlicher Projekte senken und die Möglichkeiten für kleine Unternehmen erweitern, was zu einer effizienteren Verwendung der Steuergelder führen kann.
Wichtige Punkte
Verbietet, von Unternehmen zu verlangen oder ihnen zu verbieten, Vereinbarungen mit Gewerkschaften bei Bundesbauprojekten einzugehen.
Verbietet Diskriminierung oder Bevorzugung von Unternehmen aufgrund ihrer Beziehung zu Gewerkschaften.
Potenzielle Senkung der Kosten für staatlich finanzierte Bauprojekte, was den Steuerzahlern zugutekommt.
Erhöht die Chancen für kleine und benachteiligte Unternehmen, Regierungsaufträge zu erhalten.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_403
Sponsor: Sen. Young, Todd [R-IN]
Startdatum: 2021-02-24