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Mehr Unternehmenstransparenz: Kampf gegen Zwangsarbeit und China-Verbindungen.

Neue Regeln verlangen von börsennotierten Unternehmen, Informationen über ihre Lieferketten offenzulegen, insbesondere solche, die mit Produkten aus der chinesischen Region Xinjiang verbunden sind, wo das Risiko von Zwangsarbeit besteht. Dies soll das Bewusstsein von Verbrauchern und Unternehmen für die Herkunft von Produkten und deren ethische Herstellung schärfen. Bürger können dadurch fundiertere Kaufentscheidungen treffen.
Wichtige Punkte
Unternehmen müssen über Lieferkettenaktivitäten berichten, wenn Produkte aus der chinesischen Region Xinjiang stammen und mit Zwangsarbeit in Verbindung stehen.
Unternehmen müssen Transaktionen mit von den USA sanktionierten oder mit Chinas militärisch-industriellem Komplex verbundenen Unternehmen offenlegen.
US-amerikanische börsennotierte Unternehmen mit Niederlassungen in China müssen über die Existenz von Komitees der Kommunistischen Partei Chinas in ihren Betrieben und deren Einfluss auf Unternehmensentscheidungen berichten.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_4095
Sponsor: Sen. Scott, Rick [R-FL]
Startdatum: 2022-04-27