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Ende der "Sanctuary Cities": Bundeskooperation und Verlust von Geldern

Dieses Gesetz zielt darauf ab, lokale Behörden zur Zusammenarbeit mit Bundesmigrationsbehörden zu zwingen. Wenn eine Stadt oder ein Bundesstaat nicht kooperiert, riskiert sie den Verlust wichtiger Bundesmittel, was sich auf lokale Projekte und öffentliche Dienstleistungen auswirken könnte. Bürger könnten Änderungen in der Verfügbarkeit bestimmter bundesfinanzierter Programme erfahren.
Wichtige Punkte
Lokale und staatliche Behörden müssen mit den Bundesmigrationsbehörden bei der Festnahme von Personen zusammenarbeiten, die sich mutmaßlich illegal im Land aufhalten.
Städte und Bundesstaaten, die nicht kooperieren (sogenannte "Sanctuary Jurisdictions"), verlieren den Zugang zu Bundesmitteln für Wirtschaftsentwicklung und Wohnungsbau.
Das Gesetz schützt lokale Beamte vor rechtlicher Haftung für die Zusammenarbeit mit Bundesbehörden in Einwanderungsfragen, jedoch nicht vor der Verletzung von Bürgerrechten.
Eine Ausnahme von der Regel der "Sanctuary Jurisdiction" gilt, wenn eine sich illegal im Land aufhaltende Person als Opfer oder Zeuge einer Straftat auftritt.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_42
Sponsor: Sen. Toomey, Patrick [R-PA]
Startdatum: 2021-01-26