Mehr Mittel für Suchtbehandlung und Genesungsunterstützung
Dieses Gesetz erhöht die Finanzierung von Programmen zur Prävention und Behandlung von Suchterkrankungen und verbessert die Unterstützung für Personen in der Genesung. Es schreibt vor, dass ein größerer Teil der Mittel für gemeindebasierte und Peer-Recovery-Support-Dienste bereitgestellt wird, um die Rückkehr in ein normales Leben zu erleichtern. Das Gesetz aktualisiert auch die Terminologie, um weniger stigmatisierend zu sein.
Wichtige Punkte
Erhöhte Finanzierung für Suchtbehandlung: Von 2023 bis 2027 werden jährlich 3,2 Milliarden Dollar für Programme zur Prävention und Behandlung von Suchterkrankungen bereitgestellt, was eine erhebliche Erhöhung der Mittel darstellt.
Mehr Unterstützung für Genesung: Mindestens 10% der Blockzuschüsse müssen für gemeindebasierte und Peer-Recovery-Support-Dienste für Personen mit Substanzgebrauchsstörungen ausgegeben werden.
Keine Diskriminierung bei der Behandlung: Programme dürfen Personen nicht ausschließen, die von der FDA zugelassene Medikamente zur Behandlung von Substanzgebrauchsstörungen einnehmen.
Sprachliche Änderung: Das Gesetz ersetzt Begriffe wie „Substanzmissbrauch“ und „Drogenmissbrauch“ durch „Substanzgebrauchsstörungen“, um Stigmatisierung zu reduzieren.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_4301
Sponsor: Sen. Hassan, Margaret Wood [D-NH]
Startdatum: 2022-05-25