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Ende der Inhaftierung Jugendlicher wegen Statusdelikten

Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Unterbringung junger Menschen in geschlossenen Einrichtungen zu beenden, nur weil sie Handlungen begangen haben, die für Erwachsene keine Straftaten wären, wie Weglaufen oder Schulschwänzen. Die Änderung soll Jugendliche vor negativen Einflüssen schützen und sicherstellen, dass sie nicht mit Personen untergebracht werden, denen schwere Straftaten vorgeworfen werden.
Wichtige Punkte
Das Gesetz verbietet die Inhaftierung Jugendlicher in geschlossenen Einrichtungen wegen Statusdelikten (z. B. Schulschwänzen, Weglaufen), selbst wenn sie gegen eine frühere gerichtliche Anordnung verstoßen haben.
Ziel ist die Rückkehr zu den ursprünglichen Grundsätzen, wonach Jugendliche nicht wegen nicht-krimineller Handlungen in geschlossener Haft gehalten werden sollten.
Die Bundesstaaten haben ein Jahr Zeit, um die neuen Regeln einzuhalten, mit der Möglichkeit einer Verlängerung um ein Jahr in Härtefällen.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_4362
Sponsor: Sen. Casey, Robert P., Jr. [D-PA]
Startdatum: 2022-06-08