Ende der Schweigeklauseln bei sexuellen Übergriffen und Belästigungen
Dieses neue Gesetz macht Vertraulichkeits- und Verleumdungsklauseln in Vereinbarungen über sexuelle Übergriffe oder Belästigungen nicht durchsetzbar. Dies ermöglicht es Opfern, frei über ihre Erfahrungen zu sprechen, um Missbrauch zu bekämpfen und die Sicherheit am Arbeitsplatz zu verbessern.
Wichtige Punkte
Vorab vereinbarte Vertraulichkeits- und Verleumdungsklauseln bezüglich sexueller Übergriffe oder Belästigungen sind rechtlich nicht mehr durchsetzbar.
Opfer sexueller Übergriffe und Belästigungen erhalten die Freiheit, ihre Erfahrungen öffentlich zu machen, ohne Angst vor rechtlichen Konsequenzen aus früheren Vereinbarungen.
Das Gesetz zielt darauf ab, die Transparenz zu erhöhen, Täter zur Rechenschaft zu ziehen und die Sicherheit am Arbeitsplatz zu verbessern.
Das Gesetz berührt nicht den Schutz von Geschäftsgeheimnissen oder geschützten Informationen, noch die Verwendung von Pseudonymen in Gerichtsverfahren.
2022-11-16
Dafür
315
Dagegen
109
Enthaltung
0
Vollständige Ergebnisse
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Gesetz geworden
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_4524
Sponsor: Sen. Gillibrand, Kirsten E. [D-NY]
Startdatum: 2022-07-13
Abstimmungsdatum: 2022-11-16
Sitzung Nr.: 2
Abstimmung Nr.: 480