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Ende der Schweigeklauseln bei sexuellen Übergriffen und Belästigungen

Dieses neue Gesetz macht Vertraulichkeits- und Verleumdungsklauseln in Vereinbarungen über sexuelle Übergriffe oder Belästigungen nicht durchsetzbar. Dies ermöglicht es Opfern, frei über ihre Erfahrungen zu sprechen, um Missbrauch zu bekämpfen und die Sicherheit am Arbeitsplatz zu verbessern.
Wichtige Punkte
Vorab vereinbarte Vertraulichkeits- und Verleumdungsklauseln bezüglich sexueller Übergriffe oder Belästigungen sind rechtlich nicht mehr durchsetzbar.
Opfer sexueller Übergriffe und Belästigungen erhalten die Freiheit, ihre Erfahrungen öffentlich zu machen, ohne Angst vor rechtlichen Konsequenzen aus früheren Vereinbarungen.
Das Gesetz zielt darauf ab, die Transparenz zu erhöhen, Täter zur Rechenschaft zu ziehen und die Sicherheit am Arbeitsplatz zu verbessern.
Das Gesetz berührt nicht den Schutz von Geschäftsgeheimnissen oder geschützten Informationen, noch die Verwendung von Pseudonymen in Gerichtsverfahren.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
ABSTIMMUNGSERGEBNISSE
2022-11-16
74%
Dafür 315
Dagegen 109
Enthaltung 0
Vollständige Ergebnisse open_in_new
Gesetz geworden
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_4524
Sponsor: Sen. Gillibrand, Kirsten E. [D-NY]
Startdatum: 2022-07-13
Abstimmungsdatum: 2022-11-16
Sitzung Nr.: 2
Abstimmung Nr.: 480