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Mehr Kontrolle über ausländische Investitionen in US-Agrarland

Neue Vorschriften zielen darauf ab, die Kontrolle darüber zu verstärken, wer landwirtschaftliche Flächen in den Vereinigten Staaten erwirbt, insbesondere wenn es sich um Unternehmen aus Ländern handelt, die als Risiko für die nationale Sicherheit eingestuft werden. Bürger könnten eine größere Transparenz bezüglich des Besitzes von Ackerland erfahren, was sich auf die Ernährungssicherheit und die Stabilität lokaler Gemeinschaften auswirken könnte.
Wichtige Punkte
Verstärkte Überprüfung von Transaktionen zum Erwerb von Agrarland durch ausländische Unternehmen, insbesondere aus als riskant eingestuften Ländern.
Verbot staatlicher Finanzhilfen (einschließlich Subventionen) für ausländische Unternehmen aus Risikoländern, die Agrarland besitzen.
Erweiterte Offenlegungspflichten für ausländische Agrarlandbesitze, einschließlich Pachtverträgen von mehr als 5 Jahren, ohne Mindestflächenanforderung.
Jährliche öffentliche Berichte über ausländische Agrarlandbesitze, mit detaillierten Angaben zu Ländern und Regionen, einschließlich China und Russland.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_4821
Sponsor: Sen. Lankford, James [R-OK]
Startdatum: 2022-09-12