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Leichterer Zugang zu Telemedizin für psychische Gesundheit in Medicare

Dieses Gesetz erleichtert Medicare-Empfängern den Zugang zu psychischen Gesundheitsdiensten, indem es die Anforderung eines persönlichen Besuchs vor der Nutzung von Telemedizin aufhebt. Dies bedeutet, dass mehr Menschen psychologische und psychiatrische Hilfe aus der Ferne erhalten können, was besonders wichtig für ländliche Bewohner und Personen mit Mobilitätsproblemen ist. Die Änderungen gelten auch für Dienstleistungen, die von ländlichen Gesundheitskliniken und staatlich anerkannten Gesundheitszentren erbracht werden.
Wichtige Punkte
Keine persönliche Besuchspflicht: Medicare-Patienten müssen vor der Inanspruchnahme von telemedizinischen Diensten für psychische Gesundheit keinen persönlichen Besuch mehr absolvieren.
Erhöhte Zugänglichkeit: Leichterer Zugang zu Therapie und Diagnose von psychischen Störungen und Suchterkrankungen über Video- und Telefonanrufe.
Erweiterte Dienstleistungen: Die Änderungen umfassen auch psychische Gesundheitsdienste, die von ländlichen Gesundheitskliniken und staatlich anerkannten Gesundheitszentren erbracht werden, wodurch deren Flexibilität bei der Bereitstellung von Fernversorgung erhöht wird.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_4965
Sponsor: Sen. Sullivan, Dan [R-AK]
Startdatum: 2022-09-27