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Schutz von pflegenden Familienmitgliedern vor Diskriminierung am Arbeitsplatz

Dieses Gesetz zielt darauf ab, Arbeitnehmer mit familiären Pflegepflichten vor Diskriminierung am Arbeitsplatz zu schützen. Arbeitgeber dürfen keine nachteiligen Maßnahmen wie die Verweigerung der Einstellung, Entlassung oder Gehaltskürzung aufgrund der Pflegepflichten eines Arbeitnehmers ergreifen. Das Gesetz sieht auch Strafen für Arbeitgeber vor, die gegen diese Regeln verstoßen, und schafft einen Fonds zur Unterstützung von Bildungsinitiativen und Hilfe für Diskriminierte.
Wichtige Punkte
Diskriminierungsverbot: Arbeitgeber dürfen Arbeitnehmer aufgrund ihrer familiären Pflegepflichten nicht diskriminieren, z.B. bei der Einstellung, Beförderung oder Arbeitszeitgestaltung.
Schutz vor Vergeltung: Arbeitnehmer haben das Recht, Verstöße ohne Angst vor negativen Konsequenzen, einschließlich Drohungen im Zusammenhang mit dem Einwanderungsstatus, zu melden.
Leichtere Rechtsdurchsetzung: Betroffene Personen können direkt Klagen einreichen, ohne langwierige Verwaltungsverfahren durchlaufen zu müssen.
Strafen für Arbeitgeber: Bei Verstößen werden Geldstrafen verhängt, die zur Bekämpfung von Diskriminierung eingesetzt werden.
Unterstützung und Bildung: Das Gesetz sieht Zuschüsse für Organisationen vor, die Arbeitnehmer und Arbeitgeber aufklären und Diskriminierte unterstützen.
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Status: Abgelaufen
Bürgerwille
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_5136
Sponsor: Sen. Booker, Cory A. [D-NJ]
Startdatum: 2022-11-29