Verbesserter Zugang von Veteranen zu Gesundheitsversorgung außerhalb von VA-Einrichtungen
Dieses Gesetz soll Veteranen den Zugang zu psychischer Gesundheitsversorgung, Suchtbehandlung und Versorgung für toxisch exponierte Personen außerhalb der traditionellen Einrichtungen des Department of Veterans Affairs (VA) erleichtern. Dadurch können Veteranen, die nicht schnell Hilfe von der VA erhalten, gemeindenahe Dienste in Anspruch nehmen, was Wartezeiten verkürzen und die Versorgungsqualität verbessern soll.
Wichtige Punkte
Veteranen mit psychischen Problemen oder Suchterkrankungen, die keine zeitnahe VA-Versorgung erhalten, erhalten Zugang zu Behandlungen außerhalb der VA-Einrichtungen.
Toxisch exponierte Veteranen erhalten ebenfalls Zugang zur Gesundheitsversorgung außerhalb der VA-Einrichtungen.
Das Department of Veterans Affairs darf den Zugang zur gemeindenahen Versorgung nicht allein deshalb verweigern, weil externe Anbieter die internen VA-Wartezeitstandards nicht erfüllen.
Veteranen dürfen die von ihnen bevorzugte Versorgungsoption wählen, wenn mehrere Optionen verfügbar sind.
Es werden neue Qualitätsstandards für externe Einrichtungen eingeführt, die psychische Gesundheits- und Suchtdienste anbieten.
Das Department of Veterans Affairs muss mehr Daten über Versorgungsanfragen, Genehmigungen und Ablehnungen melden, was die Transparenz erhöht.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_5348
Sponsor: Sen. Daines, Steve [R-MT]
Startdatum: 2022-12-21