Methanemissionsgebühren: Neue Regeln für Öl- und Gasunternehmen
Dieses Gesetz führt Gebühren für Methanemissionen aus Öl- und Erdgasbetrieben ein, um die Umweltverschmutzung zu reduzieren und den Verlust von wertvollem Gas zu verhindern. Unternehmen zahlen für übermäßige Emissionen, was Investitionen in Technologien zur Leckreduzierung fördern soll. Die gesammelten Gelder werden zur Stärkung der Küstenresilienz verwendet, was die Sicherheit und Umwelt in diesen Gebieten verbessern kann.
Wichtige Punkte
Öl- und Erdgasunternehmen müssen ab 2023 Gebühren für Methanemissionen zahlen.
Die Höhe der Gebühren hängt vom Prozentsatz des in die Atmosphäre entweichenden Methans ab, mit einer alternativen Berechnungsmöglichkeit für Unternehmen, die in fortschrittliche Emissionsminderungstechnologien investieren.
Die aus diesen Gebühren gesammelten Gelder werden an einen Fonds zur Unterstützung von Projekten zur Stärkung der Küstenresilienz überwiesen, was Umwelt- und Sicherheitsvorteile für Küstengemeinden bringen kann.
Das Gesetz schränkt die Bundesstaaten nicht darin ein, eigene Methanemissionsvorschriften oder -gebühren einzuführen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_645
Sponsor: Sen. Whitehouse, Sheldon [D-RI]
Startdatum: 2021-03-09