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Schutz von Gesundheitsdaten während der COVID-19-Notlage

Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Privatsphäre von Gesundheitsdaten zu schützen, die während der COVID-19-Pandemie gesammelt werden. Es legt Regeln für die Erhebung, Nutzung und Offenlegung dieser Daten fest, erfordert die Zustimmung der Bürger und verbietet deren Verwendung für kommerzielle Zwecke wie Werbung oder Diskriminierung bei der Beschäftigung. Es gibt den Bürgern auch die Kontrolle über ihre Daten und die Möglichkeit, bei Verstößen Rechtsmittel einzulegen.
Wichtige Punkte
Ihre COVID-19-bezogenen Gesundheitsdaten (z.B. Testergebnisse, Standort) dürfen nur mit Ihrer ausdrücklichen Zustimmung erhoben, verwendet und weitergegeben werden.
Unternehmen und Organisationen, die diese Daten sammeln, dürfen sie nicht für Werbung, Diskriminierung bei Beschäftigung, Versicherungen oder Zugang zu Dienstleistungen verwenden.
Sie haben das Recht zu erfahren, welche Daten gesammelt werden, wie sie verwendet werden, und können Ihre Zustimmung widerrufen, was zur Löschung der Daten führt.
Diese Daten müssen nach Beendigung des öffentlichen Gesundheitsnotstands vernichtet werden, es sei denn, andere Gesetze erfordern ihre Aufbewahrung.
Das Gesetz verbietet die Verwendung von Gesundheitsdaten zur Einschränkung des Wahlrechts.
Bei Verstößen können Einzelpersonen Schadensersatz vor Gericht fordern.
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Status:
Abgelaufen
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Warum ist Ihre Stimme wichtig?
Sie schafft einen rohen, unwiderlegbaren Beweis. Der Bürgerwille liefert permanente Daten, um die Loyalität der Regierung gegenüber ihren Bürgern zu überprüfen (hier erklärt). Beginnen Sie jetzt mit der Aufzeichnung.
Zusätzliche Informationen
Public Health Emergency Privacy Act
Drucknummer: S 81
Sponsor: Sen. Blumenthal, Richard [D-CT]
Startdatum: 2021-01-28