Leichtere Leistungen für Veteranen: Krankheiten durch Toxinexposition
Dieses Gesetz erleichtert Veteranen, die nach 1990 in bestimmten Gebieten gedient haben, den Erhalt von Leistungen für Krankheiten, die mit Toxinexposition, z.B. durch Verbrennungsgruben, in Verbindung stehen. Das bedeutet, sie müssen keinen direkten Zusammenhang zwischen Dienst und Krankheit nachweisen, was den Hilfsprozess beschleunigt und vereinfacht. Das Gesetz deckt auch bestimmte Bundesbedienstete ab, die ähnlichen Risiken ausgesetzt waren.
Wichtige Punkte
Veteranen, die nach dem 2. August 1990 bestimmte Medaillen für ihren Dienst erhalten haben, können leichter Leistungen für Krankheiten wie Krebs, Asthma oder chronische Lungenerkrankungen erhalten, ohne nachweisen zu müssen, dass die Krankheit während des Dienstes entstanden ist.
Das Gesetz schafft einen Prozess, durch den neue Krankheiten auf der Grundlage wissenschaftlicher Gutachten zur Liste der leistungsberechtigten Krankheiten hinzugefügt werden können.
Bestimmte Bundesbedienstete (Außenministerium, Verteidigung, Geheimdienste), die in Kampfgebieten Toxinen ausgesetzt waren, können ebenfalls Leistungen für ähnliche Krankheiten erhalten.
Das Ministerium für Veteranenangelegenheiten wird mit wissenschaftlichen Experten zusammenarbeiten, um Beweise zu überprüfen und Krankheiten zu identifizieren, die mit Toxinexposition in Verbindung stehen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_S_952
Sponsor: Sen. Gillibrand, Kirsten E. [D-NY]
Startdatum: 2021-03-24