arrow_back Zurück zur App

Lebensschutz: Palliativversorgung statt assistiertem Suizid gewährleisten.

Der US-Kongress vertritt die Ansicht, dass assistierter Suizid Risiken für alle birgt, insbesondere für schutzbedürftige Personen. Es wird betont, dass die Bundesregierung den Zugang zu umfassender medizinischer Versorgung, einschließlich Palliativ- und häuslicher Pflege, sicherstellen sollte, anstatt Praktiken des assistierten Suizids zu unterstützen. Ziel ist es, die Bürger zu schützen und ihnen die bestmögliche Versorgung am Lebensende zu bieten.
Wichtige Punkte
Der Kongress lehnt assistierten Suizid ab und sieht ihn als Risiko für ältere, kranke und schutzbedürftige Menschen.
Es wird betont, dass die Bundesregierung den Zugang zu hochwertiger Palliativ- und häuslicher Pflege sicherstellen sollte.
Die Resolution zielt darauf ab, Bürger vor Druck und mangelnder angemessener Versorgung zu schützen, die zu Entscheidungen über assistierten Suizid führen könnten.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HCONRES_109
Sponsor: Rep. Wenstrup, Brad R. [R-OH-2]
Startdatum: 2024-05-23