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Einschränkung des privilegierten Status für Amtsenthebungs- und Disziplinarbeschlüsse.

Änderungen der Geschäftsordnung des Repräsentantenhauses erschweren die beschleunigte Behandlung von Beschlüssen zur Amtsenthebung, Rüge oder zum Ausschluss von Kongressmitgliedern. Solche Beschlüsse erhalten nur dann einen privilegierten Status, wenn sie durch einen Untersuchungsbericht des zuständigen Ausschusses gestützt werden oder auf Anweisung einer Fraktion eingebracht werden. Dies formalisiert den Rechenschaftsprozess für hohe Beamte und Kongressmitglieder und macht ihn von einer vorherigen formalen Untersuchung abhängig.
Wichtige Punkte
Beschlüsse zur Amtsenthebung oder Entfernung von Kongressmitgliedern (Rüge, Tadel, Ausschluss) verlieren ihren privilegierten Status, es sei denn, sie werden durch eine formelle Untersuchung und einen Bericht des Ausschusses gestützt.
Eine Ausnahme besteht, wenn der Beschluss direkt auf Anweisung einer Fraktion oder Konferenz eingebracht wird.
Ziel ist es, die Nutzung von Disziplinarverfahren als politisches Instrument ohne vorherige, formelle Untersuchung der Angelegenheit einzuschränken.
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