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Verurteilung der Abtreibungspolitik der Biden-Regierung: Bedenken bezüglich Frauengesundheit

Diese Resolution des Repräsentantenhauses verurteilt die Politik der Biden-Regierung bezüglich des Zugangs zu Abtreibungsmedikamenten und behauptet, dass sie die Sicherheit von Frauen und Mädchen gefährdet. Sie hebt Risiken hervor, die mit mangelnder medizinischer Aufsicht und der Möglichkeit des Missbrauchs von Medikamenten gegen den Willen der Patientinnen verbunden sind. Ziel ist es, auf potenzielle Gesundheits- und Sicherheitsrisiken für die Bürger aufmerksam zu machen.
Wichtige Punkte
Die Resolution verurteilt Änderungen der Regeln für die Abgabe des Abtreibungsmedikaments Mifepriston und behauptet, dass diese die Gesundheitsrisiken für Frauen erhöhen.
Sie weist auf die Abschaffung der persönlichen Arztbesuche und die Möglichkeit des Medikamentenversands per Post hin, was die Erkennung von Komplikationen wie Eileiterschwangerschaften erschweren könnte.
Es werden Bedenken geäußert, dass mangelnde medizinische Aufsicht den Missbrauch des Medikaments durch Dritte, z.B. in Fällen von häuslicher Gewalt oder Menschenhandel, erleichtern könnte.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HRES_1285
Sponsor: Rep. Moran, Nathaniel [R-TX-1]
Startdatum: 2024-06-07