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Stärkung der Befugnisse des Repräsentantenhauses zur Durchsetzung von Vorladungen

Diese Resolution stärkt die Fähigkeit des Repräsentantenhauses, Informationen von Regierungsbeamten und anderen Personen zu erhalten. Sie führt neue Regeln für Vorladungen ein, einschließlich Geldstrafen und möglicher Inhaftierung bei Nichtbeachtung. Ziel ist es, sicherzustellen, dass der Kongress die Exekutive effektiver überwachen und die notwendigen Daten für die Gesetzgebung sammeln kann.
Wichtige Punkte
Das Repräsentantenhaus kann nun Geldstrafen von bis zu 100.000 US-Dollar gegen Beamte oder Personen verhängen, die Vorladungen zur Aussage oder zur Vorlage von Dokumenten nicht befolgen.
Nicht kooperationswillige Personen können auch inhaftiert werden, bis sie der Vorladung nachkommen oder der aktuelle Kongress vertagt wird.
Regierungsbeamte und andere vorgeladene Personen haben das Recht auf einen privaten Anwalt, und öffentliche Gelder dürfen nicht zur Begleichung der verhängten Strafen verwendet werden.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HRES_136
Sponsor: Rep. Lieu, Ted [D-CA-36]
Startdatum: 2023-02-17