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Resolution verurteilt Wirtschaftspolitik von Vizepräsidentin Harris

Diese Resolution des Repräsentantenhauses verurteilt scharf die Wirtschaftspolitik von Vizepräsidentin Kamala Harris, die als „Kamalanomics“ bezeichnet wird. Das Dokument behauptet, dass diese Politik zu erhöhter Inflation, hoher Arbeitslosigkeit und steigenden Preisen für alltägliche Güter und Dienstleistungen geführt hat, was die Budgets amerikanischer Familien negativ beeinflusst.
Wichtige Punkte
Die Inflation ist seit dem Amtsantritt von Vizepräsidentin Harris um 20,3 % gestiegen, was bedeutet, dass Amerikaner jährlich über 13.000 Dollar mehr für Grundbedürfnisse ausgeben.
Die Daten zur Schaffung von Arbeitsplätzen wurden um 818.000 nach unten korrigiert, was auf künstlich überhöhte Zahlen hindeutet, während die Reallöhne niedriger sind als zu Beginn der Amtszeit.
Erhebliche Preiserhöhungen bei verschiedenen Gütern und Dienstleistungen, darunter Lebensmittel (z.B. Hühnchen +24,7 %, Eier +53,8 %), Benzin (+45,8 %), Kfz-Versicherungen (+54,9 %) und Mieten (+23,1 %).
Die Staatsverschuldung hat 35 Billionen Dollar überschritten, und das nationale Defizit nähert sich 2 Billionen Dollar, was zukünftige Generationen belastet.
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Status:
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HRES_1460
Sponsor: Rep. Moore, Blake D. [R-UT-1]
Startdatum: 2024-09-17