Verurteilung des Abtreibungsurteils des Obersten Gerichtshofs und Justizreform.
Diese Resolution des Repräsentantenhauses verurteilt die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, das bundesweite Abtreibungsrecht aufzuheben und die Angelegenheit an die einzelnen Bundesstaaten zurückzugeben. Das Dokument betont, dass diese Entscheidung andere persönliche Rechte gefährden und das Leben von Millionen von Frauen, insbesondere aus Minderheiten- und einkommensschwachen Gruppen, negativ beeinflussen könnte. Das Repräsentantenhaus verpflichtet sich, reproduktive Gerechtigkeit und Justizreform voranzutreiben.
Wichtige Punkte
Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs bedeutet, dass die Bundesstaaten Abtreibungen nun verbieten oder stark einschränken können, was den Zugang von Frauen zur Gesundheitsversorgung direkt beeinflusst.
Die Resolution deutet an, dass dieses Urteil den Weg für die Anfechtung anderer Rechte ebnen könnte, wie z.B. den Zugang zu Verhütungsmitteln, interrassische Ehen und gleichgeschlechtliche Ehen.
Es wird betont, dass Abtreibungsbeschränkungen Frauen of Color, Personen mit geringem Einkommen, Transgender-Personen und undokumentierte Personen unverhältnismäßig stark treffen und soziale Ungleichheiten verschärfen werden.
Das Repräsentantenhaus verpflichtet sich zu gesetzgeberischen Maßnahmen zum Schutz der reproduktiven Rechte auf Bundesebene und zur Justizreform, um das Vertrauen der Öffentlichkeit in den Obersten Gerichtshof wiederherzustellen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HRES_28
Sponsor: Rep. Espaillat, Adriano [D-NY-13]
Startdatum: 2023-01-11