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Anerkennung des DC-Emanzipationstages und Forderung nach Eigenstaatlichkeit

Diese Resolution des Repräsentantenhauses würdigt die historische Bedeutung des Emanzipationstages des District of Columbia, der das Ende der Sklaverei in Washington D.C. gedenkt. Sie betont auch, dass die Einwohner von D.C. hohe Bundessteuern zahlen, aber keine volle Stimmberechtigung im Kongress haben, und fordert die Verabschiedung des Gesetzes zur Eigenstaatlichkeit von D.C. Dies bedeutet einen Vorstoß für gleiche Rechte und volle Vertretung für die Einwohner von Washington D.C.
Wichtige Punkte
Anerkennung des Emanzipationstages des District of Columbia als wichtigen historischen Feiertag, der das Ende der Sklaverei in D.C. markiert.
Hervorhebung des Mangels an voller Stimmberechtigung für die Einwohner von D.C. im Kongress, obwohl sie Bundessteuern zahlen.
Aufforderung an den Kongress, ein Gesetz zur Eigenstaatlichkeit von D.C. zu verabschieden, das den Einwohnern volle Bürgerrechte und Vertretung gewähren würde.
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Status:
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Zusätzliche Informationen
Recognizing the enduring cultural and historical significance of emancipation in the Nation's capital on the anniversary of President Abraham Lincoln's signing of the District of Columbia Compensated Emancipation Act, which established the "first freed" on April 16, 1862, and celebrating passage of the District of Columbia statehood bill in the House of Representatives.
Drucknummer: HRES 295
Sponsor: Del. Norton, Eleanor Holmes [D-DC-At Large]
Startdatum: 2023-04-13