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Ablehnung der Insular Cases: Verfassungsrechtliche Gleichheit für US-Territorien

Diese Resolution des Repräsentantenhauses zielt darauf ab, historische Urteile des Obersten Gerichtshofs, bekannt als „Insular Cases“, abzulehnen, die den Bewohnern der US-Territorien volle Verfassungsrechte verweigerten. Ziel ist es, sicherzustellen, dass Bürger, die in Territorien wie Puerto Rico oder Guam leben, gleich behandelt werden wie Staatsbürger, was sich auf ihre Wahlrechte, den Zugang zu Bundesleistungen und die allgemeine rechtliche Behandlung auswirken kann.
Wichtige Punkte
Die Resolution erkennt an, dass die verfassungsrechtlichen und demokratischen Prinzipien der USA in allen Territorien, nicht nur in den Staaten, vollständig gelten sollten.
Sie betont, dass die Urteile der „Insular Cases“ auf veralteten rassistischen Ansichten beruhten und dem Geist der US-Verfassung widersprechen.
Sie fordert die Ablehnung der „Insular Cases“ in allen aktuellen und zukünftigen Fällen, die die Anwendung der Verfassung in US-Territorien betreffen, was zu voller rechtlicher Gleichheit für die Bewohner dieser Gebiete führen könnte.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HRES_314
Sponsor: Rep. Grijalva, Raúl M. [D-AZ-7]
Startdatum: 2023-04-20