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Unterstützung der aktuellen Offenlegungsregeln und Ablehnung neuer ESG-Anforderungen.

Diese Resolution des Repräsentantenhauses unterstützt die Beibehaltung der bestehenden Definition der „Wesentlichkeit“ im Wertpapierrecht, die festlegt, welche Informationen Unternehmen offenlegen müssen. Ziel ist es, neue, potenziell kostspielige Berichtspflichten, insbesondere im Zusammenhang mit Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien (ESG), abzulehnen, wenn diese für Anlageentscheidungen als irrelevant erachtet werden. Dies soll Anleger vor Informationsüberflutung schützen und die Belastung für US-Unternehmen reduzieren.
Wichtige Punkte
Beibehaltung des Standards: Unternehmen müssen nur Informationen offenlegen, die für Anlageentscheidungen wirklich wichtig sind (der „Wesentlichkeits“-Standard).
Ablehnung neuer Auflagen: Widerstand gegen die Auferlegung neuer, teurer Berichtspflichten durch die SEC, die außerhalb ihrer Kernaufgabe liegen (z. B. detaillierte ESG-Daten).
Schutz der Anleger: Vermeidung einer „Informationsüberflutung“ für Anleger und Förderung effizienter Kapitalmärkte.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HRES_32
Sponsor: Rep. Joyce, David P. [R-OH-14]
Startdatum: 2023-01-12