Besorgnis über Buchverbote und Meinungsfreiheit in den USA
Diese Resolution des Repräsentantenhauses äußert Besorgnis über das zunehmende Problem von Buchverboten und Bedrohungen der Meinungsfreiheit in den Vereinigten Staaten. Sie betont, dass solche Maßnahmen die Rechte der Bürger auf Zugang zu Informationen und vielfältigen Perspektiven verletzen, was sich negativ auf Bildung, Bibliotheken und Autoren auswirkt. Sie fordert lokale Regierungen und Schulen auf, Richtlinien zu befolgen und die Rechte von Schülern und Pädagogen zu schützen.
Wichtige Punkte
Die Resolution betont, dass Buchverbote der durch die US-Verfassung und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte geschützten Meinungsfreiheit widersprechen.
Sie weist auf einen erheblichen Anstieg der Anzahl verbotener Bücher in Schulen und Bibliotheken hin, oft ohne Einhaltung standardmäßiger Verfahren.
Sie hebt die negativen Folgen von Verboten für Schüler (eingeschränkter Zugang zu Wissen), Pädagogen und Bibliothekare (abschreckendes Umfeld), Autoren, Eltern und Gemeinschaften hervor.
Sie fordert lokale Regierungen und Schulen auf, die Rechte der Schüler auf Lernen und Zugang zu einer breiten Palette von Büchern zu schützen und Pädagogen und Bibliothekare zu unterstützen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HRES_733
Sponsor: Rep. Raskin, Jamie [D-MD-8]
Startdatum: 2023-09-27