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Nationaler Plan zur Prävention häuslicher Gewalt: Neue Maßnahmen und Koordination

Dieser Gesetzentwurf zielt darauf ab, einen landesweiten Plan zur Bekämpfung häuslicher Gewalt zu etablieren. Dies bedeutet, dass die Regierung Präventions-, Bildungs- und Unterstützungsmaßnahmen intensiver koordinieren wird, um Gewalttaten zu reduzieren und Opfern zu helfen. Der Plan soll die Sicherheit und das Wohlergehen der Bürger verbessern, indem er sich auf die Prävention des Problems konzentriert, bevor es auftritt.
Wichtige Punkte
Einrichtung eines Lenkungsausschusses zur Entwicklung und Umsetzung eines Nationalen Aktionsplans zur Prävention häuslicher Gewalt, der die Bemühungen verschiedener Regierungsbehörden und Organisationen bündelt.
Stärkung der Präventionsmaßnahmen auf allen Ebenen: von öffentlicher Bildung und Schulprogrammen (Primärprävention) über frühe Interventionen (Sekundärprävention) bis hin zur Unterstützung für Personen, die bereits Gewalt erfahren (Tertiärprävention).
Start einer landesweiten Medienkampagne zur Aufklärung der Öffentlichkeit über häusliche Gewalt, zur Vermittlung gesunder Beziehungsfähigkeiten und zur Bekämpfung der Stigmatisierung von Opfern.
Verbesserte Koordination und Informationsaustausch zwischen Bundes-, Landes-, Kommunal- und Stammesbehörden sowie Nichtregierungsorganisationen, um kohärente und effektive Maßnahmen zu gewährleisten.
Unterstützung der Forschung zu Ursachen und Auswirkungen häuslicher Gewalt und Identifizierung von Lücken in bestehenden Programmen, um zukünftige Maßnahmen effektiver zu gestalten.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_10099
Sponsor: Rep. Wexton, Jennifer [D-VA-10]
Startdatum: 2024-11-01