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Vereinheitlichung der Cybersicherheitsvorschriften: Bürokratieabbau und Stärkung der Datensicherheit.

Das Gesetz zielt darauf ab, die komplexen und oft widersprüchlichen föderalen Cybersicherheitsanforderungen für Unternehmen und Institutionen zu vereinfachen und zu harmonisieren. Bürger könnten indirekt von einer erhöhten Datensicherheit profitieren, da vereinheitlichte Standards effektiver und einfacher für die für den Schutz kritischer Infrastrukturen zuständigen Stellen umzusetzen sein sollen. Es wird ein Harmonisierungsausschuss eingerichtet, der gemeinsame Mindestsicherheitsstandards entwickeln und so den Regulierungsaufwand reduzieren soll.
Wichtige Punkte
Einrichtung des Harmonisierungsausschusses: Ein neues behördenübergreifendes Gremium unter der Leitung des National Cyber Director wird geschaffen, um föderale Cybersicherheitsvorschriften zu vereinheitlichen.
Gemeinsame Sicherheitsstandards: Der Ausschuss wird einen Regulierungsrahmen entwickeln, der gemeinsame Mindestanforderungen an die Cybersicherheit für verschiedene Sektoren einführt und widersprüchliche oder übermäßig belastende Vorschriften beseitigt.
Pilotprogramme und Gegenseitigkeit: Es werden Pilotprogramme eingeführt, in denen Agenturen den neuen, vereinheitlichten Rahmen testen können. Dies bedeutet, dass eine Behörde die Konformitätsbewertung einer anderen Behörde anerkennen kann (Gegenseitigkeit), was die Anzahl der Prüfungen für regulierte Unternehmen reduziert.
Konsultation bei neuen Vorschriften: Föderale Behörden müssen alle neuen oder aktualisierten Cybersicherheitsanforderungen mit dem Harmonisierungsausschuss abstimmen, um deren Übereinstimmung mit dem neuen, vereinheitlichten Rahmen sicherzustellen.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_10123
Sponsor: Rep. Higgins, Clay [R-LA-3]
Startdatum: 2024-11-14