Alzheimer-Pflegeunterstützung: Zuschüsse für Schulungen und gemeindenahe Dienste.
Das Gesetz zielt darauf ab, das Leben von Familien und unbezahlten Pflegepersonen von Menschen mit Alzheimer oder verwandten Demenzen zu verbessern. Es genehmigt Bundeszuschüsse für gemeinnützige Dienstleister, um Schulungen und Unterstützungsdienste auszubauen. Bürger erhalten besseren Zugang zu kulturell angepassten Hilfsprogrammen, die die Belastung der täglichen Pflege verringern sollen.
Wichtige Punkte
Neue Bundeszuschüsse: Finanzielle Mittel werden an gemeindenahe Dienstleister (wie Gesundheitszentren und Seniorenzentren) vergeben, um die Unterstützungsdienste für Pflegepersonen zu erweitern.
Direkte Pflegeunterstützung: Mindestens 50% der Zuschussmittel müssen für direkte Dienstleistungen, einschließlich Schulungen und Unterstützung, für Familien und unbezahlte Pflegepersonen verwendet werden.
Priorität für unterversorgte Gemeinschaften: Organisationen, die in einkommensschwachen und unterversorgten Gebieten tätig sind, erhalten bei der Vergabe der Zuschüsse Vorrang.
Kulturelle Angemessenheit: Die geförderten Programme müssen kulturell und sprachlich angemessene Dienstleistungen anbieten, um unterschiedliche Bevölkerungsgruppen effektiv zu erreichen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_10192
Sponsor: Rep. Waters, Maxine [D-CA-43]
Startdatum: 2024-11-21