Medicaid: Ende des IMD-Ausschlusses für psychische Gesundheit und Suchtbehandlung
Dieses Gesetz beseitigt die Medicaid-Beschränkung (IMD-Ausschluss), die die medizinische Unterstützung für die Behandlung psychischer Erkrankungen und Suchterkrankungen in Institutionen für psychische Krankheiten (IMDs) für Patienten unter 65 Jahren verhinderte. Die Änderung ermöglicht diesen Personen den Zugang zu Medicaid-Leistungen. Diese Einrichtungen müssen nun neue, national anerkannte, evidenzbasierte Qualitätsstandards erfüllen, die vom Minister genehmigt wurden.
Wichtige Punkte
Erweiterter Zugang zur Versorgung: Medicaid kann die Behandlungskosten in Institutionen für psychische Krankheiten (IMDs) für Patienten unter 65 Jahren übernehmen.
Erforderliche Qualitätsstandards: IMD-Einrichtungen müssen national anerkannte, evidenzbasierte Standards erfüllen (einschließlich Personalqualifikationen und klinischer Versorgungszeiten), um sich für die Finanzierung zu qualifizieren.
Suchtbehandlung inbegriffen: Das Gesetz bezieht Standards für Programme zur Behandlung von Substanzgebrauchsstörungen ausdrücklich in die Definition von IMDs ein.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_10266
Sponsor: Rep. Torres, Ritchie [D-NY-15]
Startdatum: 2024-11-29