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Schutz der Meinungsfreiheit: Ende von Klagen zur Einschüchterung von Bürgern

Dieses Gesetz schützt Bürger vor sogenannten SLAPP-Klagen, also unbegründeten Gerichtsverfahren, die darauf abzielen, Kritik oder öffentliche Beteiligung zu unterdrücken. Es ermöglicht eine schnellere Abweisung solcher Klagen und kann die klagende Partei zur Übernahme der Gerichtskosten verpflichten, wodurch Bürger ihre Meinungen frei äußern und sich ohne Angst vor teuren Prozessen an öffentlichen Angelegenheiten beteiligen können.
Wichtige Punkte
Führt ein Verfahren zur schnellen Abweisung von Klagen ein, die darauf abzielen, die Meinungsfreiheit zu unterdrücken (sogenannte SLAPP-Klagen).
Personen, die wegen der Ausübung verfassungsmäßiger Rechte (z.B. Meinungs- oder Versammlungsfreiheit) verklagt werden, können eine schnelle Beendigung des Verfahrens beantragen.
Wird eine Klage als SLAPP eingestuft, kann die klagende Partei zur Übernahme der Gerichtskosten und Anwaltsgebühren verpflichtet werden.
Das Gesetz gilt für Bundesfälle und soll Bürger vor dem Missbrauch des Gerichtssystems zur Unterdrückung der öffentlichen Debatte schützen.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_10310
Sponsor: Rep. Raskin, Jamie [D-MD-8]
Startdatum: 2024-12-05