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Verteidigungsbereitschaft und Klimaresilienz: Netto-Null-Energie und grüne Beschaffung

Dieses Gesetz verpflichtet das Verteidigungsministerium (DoD), bis Ende 2034 in seinen nicht-operativen Quellen eine aggregierte Netto-Null-Energiebilanz zu erreichen. Es führt neue Beschaffungsregeln ein, die Unternehmen bevorzugen, die grüne Fertigungstechnologien und erneuerbare Energien nutzen. Darüber hinaus verlangt das Gesetz regelmäßige Bewertungen von Klimabedrohungen für Militärstützpunkte und genehmigt Mittel für die Forschung zu Energiespeichern und Mikronetzen.
Wichtige Punkte
Netto-Null-Energie-Ziel: Das Verteidigungsministerium muss bis zum 31. Dezember 2034 eine aggregierte Netto-Null-Energiebilanz für nicht-operative Quellen (feste Installationen, dauerhafte Standorte und nicht-taktische Fahrzeuge) erreichen.
Neue Beschaffungsregeln: DoD-Verträge ab Oktober 2025 verlangen von Auftragnehmern die Offenlegung des Energieverbrauchs. Auftragnehmer, die nicht nachweislich so viel erneuerbare Energie produzieren, wie sie verbrauchen, müssen eine Gebühr von 1% des Vertragswertes zahlen.
Klimaresilienzfonds: Die von Auftragnehmern erhobenen Gebühren fließen in einen neuen Fonds für klimabezogene Verbesserungen zur Vorbereitung auf oder Milderung von extremem Wetter, Überschwemmungen und Waldbränden.
Berichtspflicht: Das DoD muss jährlich eine Liste der 10 kohlenstoffintensivsten Installationen pro Militärabteilung und der 10 klimaanfälligsten Installationen veröffentlichen.
Forschungsinvestitionen: Das Gesetz genehmigt Mittel (steigend auf 250 Millionen USD jährlich für die Haushaltsjahre 2032-2034) für ein Programm zur Forschung, Entwicklung und Demonstration von hybriden Mikronetzsystemen und Stromnetz-Energiespeichern.
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Abgelaufen
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_10360
Sponsor: Rep. Escobar, Veronica [D-TX-16]
Startdatum: 2024-12-11