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Reformen im Bundesdienst: Neue Regeln für Leistung und Fehlverhalten

Dieses Gesetz führt wesentliche Änderungen bei den Einstellungs- und Kündigungsregeln für Bundesbedienstete ein, verkürzt Disziplinarverfahren und verlängert Probezeiten. Ziel ist es, das Personalmanagement in Regierungsbehörden zu optimieren, was sich auf die Arbeitsplatzsicherheit und Rechenschaftspflicht der Beamten auswirken kann. Bürger könnten diese Änderungen durch potenziell schnellere Reaktionen der Behörden auf Leistungsprobleme oder Fehlverhalten von Mitarbeitern erfahren.
Wichtige Punkte
Verkürzung der Entscheidungsfrist für die Entlassung oder Herabstufung von Bundesbediensteten auf 15 Arbeitstage.
Verlängerung der Probezeit für neue Bundesbedienstete von 1 Jahr auf 2 Jahre, um den Behörden mehr Zeit zur Eignungsprüfung zu geben.
Möglichkeit für Behörden, Boni und Prämien von Mitarbeitern zurückzufordern, die schwerwiegendes Fehlverhalten begangen haben, auch nach der Auszahlung.
Einschränkung der Möglichkeit, gegen nachteilige Maßnahmen oder Personalabbau im Rahmen von Tarifverträgen vorzugehen.
Kürzung der Rentenleistungen für Bundesbedienstete, die wegen Verbrechen im Zusammenhang mit ihren Dienstpflichten verurteilt wurden.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_10397
Sponsor: Rep. Loudermilk, Barry [R-GA-11]
Startdatum: 2024-12-12